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Besuch in England

 

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte verliert der Spielmannszug den festen Boden unter den Füßen und geht in die Luft. Vom 01. bis 05. September waren die Horneburger Spielleute zu Gast bei der


Surbiton Royal British Legion Youth Marching Band


in Kingston upon Thames / London, die ihr 40 jähriges Jubiläum feierte.


Am Donnerstagmorgen um 4:15 Uhr trafen sich die Spielleute in Horneburg auf dem Marktplatz. Von dort ging es per Bus zum Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel. Nachdem alle Flugtickets verteilt waren, alle Koffer und Instrumente und alle Spielleute eingecheckt waren, ging es durch zahlreiche Kontrollen zum Flieger. Dieser startete pünktlich um 7:40 Uhr und 85 Minuten später landete der Spielmannszug auf dem Flughafen Heathrow.

   

 



Dort wurden wir mit mehreren Kleinbussen abgeholt und in die Unterkunft nach Kingston gefahren. Wir waren im Studentenwohnheim der Universität untergebracht. Jeder hatte ein Einzelzimmer mit Dusche und WC. Wir kamen uns vor wie in einem Luxushotel gegenüber den Unterkünften, in denen wir normalerweise übernachten.


   
         


 

Nachdem sich jeder in seinem Zimmer eingerichtet und das Lunchpaket zu sich genommen hatte, ging es auf eine Besichtigungstour in das Zentrum von Kingston.

 

         


   
Abends wurden wir vom Wohnheim zum Club der Surbiton R.B.L.Youth Marching Band gefahren. Jetzt gab es erst einmal Abendbrot und anschließend eine kleine Willkommensfeier mit unseren englischen Freunden. Die Feier ging bis kurz vor Mitternacht, da in England um 0:00 Uhr Sperrstunde ist und alle Pups und Clubs dann schließen müssen.
   



 

 



Am Freitag starteten wir erst einmal mit einem ausgiebigen englischen Frühstück. Es gab gebackene Tomaten, Kartoffelrösties, Rührei und Schinken, kleine Bratwürstchen, Toast und natürlich auch die legendären Beans.
Nach dem Frühstück ging es dann im Reisebus auf Sightseeingtour nach London.
   

Gegen Mittag setzte der Bus uns am St.- James`s Park ab, wo wir erstmal die Lunchpakete verspeisten.


   
         


 

Von dort aus starteten wir dann die Sightseeingtour zu Fuss in die zweite Runde. Als Erstes ging es zum Buckingham Palace.

         


   



Von dort aus The Mall entlang zum Trafalga Square. Hier angekommen, hatten wir eine Stunde Zeit zum Shoppen.

Anschließend ging es zur Downing-Street, zum Big Ben und ein Stück an der Themse entlang zum Bus.
   

         


 

Dieser brachte uns zurück zur Unterkunft wo wir erst einmal die Seele baumeln lassen konnten. Abends gab es im Surbiton Club Abendessen, anschliessend verbrachten wird den Abend in gemütlicher Runde im Studentenwohnheim.

Sonnabend gab es dann wieder ein tolles Frühstück in der Mensa der Universität von Kingston. Von dort aus ging es direkt zu dem Veranstaltungsort der Musikshow in Tolworth. Hier wurde den ganzen Tag für den großen Abend geprobt.


   

 


Die Show startete um 18:00 Uhr und ging bis ca. 20:00 Uhr.
   

   
         
   

   

 

         

 



Zum Finale marschierten noch einmal alle beteiligten Musikzüge auf und spielten zusammen einige Musikstücke.
   

 
   



Anschließend gab es für alle Spielleute eine Aftershow-Party. Dort wurde ausgelassen gefeiert, getanzt und die Freundschaft zwischen den deutschen und englischen Spielleuten vertieft. Auch diese Feier endete leider schon kurz vor Mitternacht.

     
Die kleineren Horneburger Spielleute fuhren schon gegen 21:00 Uhr zurück in das Studentenwohnheim und hatten dort eine Begegnung mit der Feuerwehr von Kingston. In jedem Zimmer gab es nämlich einen Feuermelder, der in einem der Zimmer plötzlich ohne Grund losging. Da der Feueralarm direkt zur Feuerwache geschaltet ist, dauerte es nicht lange und der erste Einsatzwagen kam um die Ecke gebraust...
   

         


... kurz darauf tauchte dann auch schon der zweite Wagen auf.


Alle waren in heller Aufregung und das nur wegen eines Fehlalarms.

Am Sonntag konnten wir erst einmal ausschlafen. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es dann in den Club, wo schon einige der britischen Spielleute auf "die Horneburger" warteten

where are "die Horneburger" ? um einige Runden Softball zu spielen.

In dem Park gegenüber des Clubs ging es dann richtig los. Es wurden zwei gemischte Mannschaften gewählt und einige Runden Baseball gespielt.

         


   

Einige Spielleute die keine Lust hatten sich sportlich zu betätigen, fuhren in die Innenstadt von Kingston zum Einkaufen und Bummeln.

 

Am Abend gaben der Spielmannszug Horneburg und die Surbiton R.B.L. Youth Marching Band ein Konzert in dem Club.

   

          

 

         



 

Die Marching Band überreichte dem Jugendstabführer Philipp Mertin als kleines Dankeschön und als Zeichen der Freundschaft einen ihrer Stäbe.


   

            


   

Ausserdem gab es als Abschiedsgeschenk für die Horneburger Spielleute noch ein T-Shirt der Surbiton Royal British Legion Youth Marching Band.
     

Gegen Mitternacht waren wir wieder in unserer Unterkunft. Einige mussten jetzt noch eilig ihre Koffer packen, da es am nächsten Morgen ja schon leider wieder nach Hause ging.

Am Montagmorgen mussten als erstes die Koffer in einen Kleintransporter geladen werden, dann ging es auf zum Frühstück. Nach dem Frühstück fuhren wir nochmals in den Club wo einige englische Spielleute warteten, um sich von uns zu verabschieden.

   



Nach einem schweren Abschied ging es mit den Band eigenen Kleinbussen zum Flughafen Heathrow.

Nun nur noch alle einchecken, Koffer und Instrumente aufgeben und wieder durch zahlreiche Sicherheitsschleusen ab in den Flieger nach Hause. Gegen 19:30 Uhr waren wir wieder in Horneburg auf dem Marktplatz. Und somit gingen 5 tolle Tage zu Ende.

 
Der Spielmannszug Horneburg möchte sich bei der Surbiton Royal British Legion Youth Marching Band für fünf richtig tolle Tage ganz herzlich bedanken. Es war spitze und wir hoffen, das wir die Spielleute der Surbiton R.B.L. Youth Marching Band in zwei Jahren auf unserem 80 jährigen Jubiläum begrüßen können!
 
     

Hier noch ein Hinweis unseres Schriftwartes für alle diejenien, die in London irgendwann einmal eine Sightseeingtour machen möchten: Im Bus niemals auf die rechte Seite setzen - denn alle Sehenswürdigkeiten sind „on the left side“!

 

 
 
 
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